*Closed*

Ihr Lieben,

Mein Blogumzug ist nicht ganz so verlaufen wie geplant. Daher habe ich entschieden, dass diese Seite hier als eine Art Chronik bestehen bleibt. Falls ihr weiterhin interessiert an diesen Inhalten seid, würde ich mich freuen, wenn Ihr mit mir kommen würdet 💕

Seit vorgestern findet man mich wieder (jetzt selbstgehostet ) unter iletterju.com

Ich würde mich unfassbar sehr freuen 💕 auch wenn oder gerade weil es ein absoluter Neustart ist.

❤️🤓

Lohnen sich Workshops? Ein Erfahrungsbericht über May und Berry.

Einen schönen Sonntag wünsche ich allerseits!

Vielleicht erinnert Ihr Euch an den Blogbeitrag über die großartigen Handletteringkünstlerinnen, in dem ich geschrieben habe, dass ich unbedingt mal einen Workshop bei Yasmin und Sue von @Mayandberry besuchen möchte. Dieses Vorhaben konnte ich nun von meiner Bucketlist streichen.

Ich gestehe, ich hab mich lange gefragt, warum Menschen Workshops besuchen. Ich hatte mir das Handlettering autodidaktisch beigebracht. Die Frage, was ist beim Erlernen anders, wenn man einen Workshop besucht, sollte an diesem Tag abschließend beantwortet werden.

„Lohnen sich Workshops? Ein Erfahrungsbericht über May und Berry.“ weiterlesen

Liebster-Award

Liebe Leser,

der Liebster-Award ist eine Form von digitale Unterstützung, in der Blogger aufeinander aufmerksam machen und einander vorstellen. Im Sinne von #communityovercompetition finde ich das ein großartige Idee. Ich habe mich über die Nominierung von Dorothea aka zaubereinlächeln gefreut, ganz besonders, da wir uns auf der Creative World (Ihr erinnert Euch sicherlich) immerhin kurz begegnet sind. Dorothea bloggt über alle Arten von DIY und freut sich über Gäste :-)

 

Der Liebster-Award funktioniert folgendermaßen: „Liebster-Award“ weiterlesen

Brushlettering-Übungsheft Zwopunktnull

Die Welt dreht immer weiter, Dinge verändern sich und Menschen wachsen. So ist das im Leben wie im Handlettering.

Und daher möchte ich Euch auf die Neuauflage des iletterju-Übungsheftes aufmerksam machen. Ich arbeite jetzt schon eine Weile daran, das Leben kam ein bisschen dazwischen, aber jetzt ist es fertig.

„Brushlettering-Übungsheft Zwopunktnull“ weiterlesen

#couchlettering

Liebe BlogleserInnen,

ich hatte es ja angekündigt und jetzt bin ich mittendrin in der großen Veränderung. Ich renoviere gerade ein Haus, packe in der alten Wohnung Kisten, gehe arbeiten und hin und wieder finde ich die Zeit für eines der legendären Couchletterings, die witzigerweise großen Anklang finden.

Dabei sitze ich mit meinem Klemmbrett, etwas Papier und ein paar Stiften auf dem Sofa und lettere für irgendeine Challenge. Manchmal beschließt dann eine meiner Katzen, dass sie jetzt unbedingt obendrauf sitzen möchte und so sind die Bedingungen wirklich nicht ideal. Trotzdem nehme ich – und oftmals auch andere – die Letterings als gelungen wahr. Ich habe mich schon oft gefragt, warum das so ist. Meine Antwort ist folgende:

Meistens lande ich auf dem Sofa (wie wahrscheinlich alle Leute der Welt), wenn mein Tagwerk vollendet ist. Alle bedeutsamen Gedanken, alle Aufgaben sind erledigt und abgehakt und ich bin entspannt. Ich weiß nicht, ob es Euch auch so geht, aber prinzipiell geht mir das Lettern am leichtesten von der Hand, wenn in meinem Kopf vollkommende Leere ist. Ich tauche in die Schrift ein und es gibt nur noch mich, das Papier und den Stift. Hin und wieder noch eine Katze, die über mich drüber läuft. (Und über das Papier). Wer Yoga macht oder andere Formen von Meditation, kennt das Gefühl der vollkommenen Entspannung vielleicht.

Diese innere Ruhe ist für mich also mehr Voraussetzung als Ergebnis beim Handlettering. Aber das Handlettering ist eine Form der Beschäftigung, die es mir ermöglicht, diesen Zustand zu genießen und zu erhalten. Das Außen spielt dann keine Rolle mehr, am Schreibtisch oder eben auf der Couch.

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch viele entspannte Momente und hoffe auf Nachsicht, was die Regelmäßigkeit der Postings angeht. In vier Wochen ist der Spuk (hoffentlich fast) zu Ende.

 

<3

Judith

Ich feier mich mal kurz selbst.

Lieber Letterer,

in einer Zeit, in der alles immer noch besser, noch perfekter und leistungsstärker sein muss, fällt es manchmal schwer zu sagen „Ja, das habe ich gut gemacht.“ Meistens neigen wir dazu uns selbst negativ zu betrachten. Zu dicke Oberschenkel, zu wenig Sport, zu viele Kohlehydrate, da hätte ich noch ein bisschen, usw.   „Ich feier mich mal kurz selbst.“ weiterlesen

Sinnhaft?

Liebe Leser,

gestern habe ich für einen Freund Magic-the-Gathering Karten belettert und hatte das Gefühl endlich hat sich die ganze Challengeübungszeit gelohnt. Endlich, ja endlich, hat das ganze Gelettere einen Sinn. Dieser spontane Impuls hat mich stutzen lassen. Nehme ich meine tägliche Übung als sinnlos wahr? Was macht die Sinnhaftigkeit aus? Stehe ich still?  „Sinnhaft?“ weiterlesen